Gefunden haben sich Elif und Victoria, zwei Frauen mit „Migrationshintergrund“, die sich für eine authentischere Repräsentation von marginalisierten Menschen einsetzen. Als bei Diskussionen über Diversität in Romanen seitens der Autor*innen die Nachfrage nach Sensitivity Reading aufkam, um sensibler über Themen von marginalisierten Gruppen zu schreiben, riefen Elif und Victoria die Plattform sensitivity-reading.de ins Leben. Auf dieser Plattform können Autor*innen die passenden Sentivity Reader für ihre Projekte finden. Inzwischen ist unser Team um drei weitere Buchmenschen gewachsen, die sich als Betroffene für Diversität und Repräsentation einsetzen.

Das Team arbeitet ehrenamtlich an diesem Projekt. Wenn Sie uns unterstützen wollen, können Sie uns mit einer Spende unterstützen.




Elif Kavadar

Fotografie von Elif KavadarElif Kavadar hat Germanistik und Geschichte studiert, arbeitet im Bildungsbereich und spricht als migrantische, muslimische Frau nicht nur über alltägliche Erlebnisse und Bücher, sondern auch über (erlebte) Diskriminierungen und versucht seit mehreren Jahren, dafür zu sensibilisieren.

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Victoria Linnea

Victoria Linnea arbeitet als freie Lektorin und Schreibcoach. Sie berät Autor*innen nicht nur hinsichtlich Dramaturgie oder Stil, sondern bespricht mit ihnen die (Aus-)Wirkung der Romane auf die Leserschaft. Denn gerade bei Themen, die gesellschaftliche Auswirkungen auf marginalisierte Menschen haben, sollte man mit besonderer Akkuratesse an das Manuskript herangehen. Auf den sozialen Medien berichtet sie über ihre Erfahrungen als Autorin, Lektorin und als Woman of Color. Fotografie von Victoria Linnea

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Anna

Anna lektoriert in selbstständiger Arbeit und studiert Afrikawissenschaften im Master. Sie ist pansexuell und panromantisch und lebt in polyamoren Beziehungen und Beziehungsanarchie. Mit ihrer Arbeit im Studium, beim Sensitivity Reading und darüber hinaus will sie vor allem diesen Themen zu noch mehr und weniger schädlicher Sichtbarkeit verhelfen.

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Alexandra Koch

Alexandra Koch arbeitet als IT-Projektleiterin und betreibt seit 2013 einen reichweitenstarken Literaturblog, readpack.de, auf dem sie ein breites Spektrum der Gegenwartsliteratur bespricht. Sie hat und benutzt einen Rollstuhl.
Auf ihrem Blog und Instagram-Kanal schreibt sie unter anderem über alltägliche #Behindernisse und analysiert Bücher auf die klischeehafte und diskriminierende Darstellung von Menschen mit Behinderungen. Neben ist ihr auch intersektionaler Feminismus ein Anliegen.

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Jessica Bradley
Profilbild JessicaJessica Bradley ist gelernte Erzieherin und hat u.a. mit unbegleiteten Minderjährigen mit Migrations-hintergrund gearbeitet. Viele der Jugendlichen kamen aus Kriegsgebieten und litten ebenfalls an PTBS. Die mittlerweile als Autorin und Regisseurin arbeitende Jessica litt jahrelang unter komplexer PTBS (Posttraumatischer Belastungsstörung).
In ihrer Arbeit als Sensitivity Readerin versucht sie, Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Stimme zu geben, außerhalb der bestehenden Klischees.

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